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Pressebericht – WAZ vom 11.01.2022

UMBAU SOZIALAMT OBERHAUSEN

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"(...)  Die Stadt Oberhausen bündelt alle sozialen Bereiche im neuen Sozialrathaus an der Essener Straße. Auch die Online-Services werden ausgebaut.  (...)

Der lange Weg zum Sozialrathaus

Der Bereich Soziales war in den vergangenen Jahren auf unterschiedliche Standorte verteilt, etwa an der Harkortstraße, im technischen Rathaus und im Concordia-Haus. Bereits 2014 hatten die Mitarbeiter im Concordia-Haus Alarm geschlagen und die marode Bausubstanz, undichte Fenster und sogar Schimmel an den Wänden beklagt. Immer wieder wurden kleinere Reparaturen durchgeführt, doch spätestens seit Sommer 2016 steht fest: Die Stadt kann das markant-gelbe Gebäude an der Straßenecke Am Förderturm und Concordiastraße nicht halten.

Nach dem Kauf des neuen Gebäudes an der Essener Straße 2017 konnte die Stadt erst Ende 2019 mit der Sanierung beginnen – federführend hierbei war neben den Servicebetrieben Oberhausen (SBO) vor allem das Oberhausener Architekturbüro Meier-Ebbers. (...)

Externer Link zum Zeitungsartikel:

https://www.waz.de/staedte/oberhausen/sozialrathaus-mehr-sicherheit-fuer-angestellte-in-oberhausen-id234279047.html

Pressebericht – WAZ vom 08.10.2021

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS BAHNHOFSTRASSE

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"(...) Der Abriss des Kaufhaus-Gebäudes „Kaiser&Ganz“ ist nun schon sechs Jahre her – jetzt soll die Baulücke in der Sterkrader City geschlossen werden.

(...)  Mit acht Stockwerken so hoch wie kein anderes Gebäude in der Sterkrader City, mit einer hochwertigen Steinfassade, einem begrünten Dach, einer über 100 Quadratmeter großen Penthouse-Wohnung und 25 weiteren Wohnungen mit Balkon, Parkplätzen mit Elektro-Anschluss, großem Aufzug für Liegendtransporte, hochpreisiger Badezimmer-Ausstattung, neuestem Energiestandard mit Fernwärme und CAT7-Digitalverkabelung für 10-Gigabit-Netze der Zukunft.

„Das wird für Sterkrade ein sehr prägendes Gebäude“, zeigt sich Plaßmeier überzeugt, architektonisch konzipiert vom Oberhausener Architekturbüro Meier-Ebbers.  (...)"

Pressebericht – WAZ vom 16.07.2021

NUTZUNGSKONZEPT P&C-GEBÄUDE OBERHAUSEN

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"(...) Nach der Pandemie wird es nie mehr so sein wie vor der Pandemie – was die Fußgängerzonen in den Innenstädten betrifft. Lösungen sind möglich.

Der Oberhausener Strategie- und Planungsdezernent Ralf Güldenzopf, Architekt Moritz Ebbers und der Oberhausener City-Berater Michael Grundmann (von links) zeigen sich trotz Regens an diesem Tag auf der Marktstraße in Oberhausen optimistisch über die Zukunft der Innenstadt 
Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

(...) Strategie der Nutzungsmischung – Handel wird weniger

Auch ohne hochtrabenden Masterplan mit vielen blumigen Formulierungen in der Tasche peilt Planungsdezernent Ralf Güldenzopf schon länger den Mix verschiedener Nutzer neben dem Handel an (Gastronomie, Hotel, öffentliche Verwaltung, Büros, komfortablere Wohnungen, Schulungsräume). „Wir verfolgen bereits seit Jahren die Strategie der Nutzungsmischung und eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der City. Das ist aber nicht mit der Brechstange zu machen.“ Stadtplaner denken in Dekaden – und hoffen auf Sogeffekte. (...)

„Wir müssen die Hauseigentümer überzeugen, leere Geschäfte nicht einfach als Löcher leer stehenzulassen, bis vielleicht doch noch das nächste Schuhhaus bereit ist, die anvisierte Miete zu zahlen, sondern auf ein paar Prozent der Miete zu verzichten, um beispielsweise Gastronomen aufzunehmen.“ Auch die einzelne Immobilie müsse – krisensicherer – als Mix betrachtet werden: oben das Penthouse, dazwischen Kanzlei oder Arztpraxen, darunter ein Café.

Das frühere Magis-Kaufhaus in der Oberhausener Innenstadt gehört seit Jahrzehnten dem Textilhändler Peek & Cloppenburg. Architekt Moritz Ebbers entwickelt für diese Immobilie ein neues Nutzungskonzept ohne Denkverbote. Unten befindet sich derzeit ein Outlet-Store von P&C. Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

In diesem Sinne entwickelt derzeit der Oberhausener Architekt Moritz Ebbers vom Büro Meier-Ebbers das einst so lang leerstehende frühere Magis-Kaufhaus von Peek&Cloppenburg, in dem derzeit der Textilhändler mal wieder ein nachgefragtes Outlet-Geschäft mit übrig gebliebener Ware betreibt.

Gestaltungssatzung für bessere Optik der Marktstraße notwendig

Wenn Architekt Ebbers durch das Zentrum seiner Heimatstadt schlendert, fällt seinem fachlich-ästhetisch geschulten Blick gleich die mangelhafte Liebe der Händler, Eigentümer, aber auch der Stadt selbst auf, die Innenstadt so schön zu gestalten, dass man sich hier gerne aufhält.

Der Architekt Moritz Ebbers: Die Stadt benötigt für die City eine Gestaltungssatzung. Die Marktstraße müsse aufgeräumter aussehen – und mehr Atmosphäre ausstrahlen. Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

Ein Durcheinander an Werbeschildern, fehlen des Grün auf Plätzen, kaum Bänke zum Sitzen und Plaudern – die zwei Kilometer lange Marktstraße wirkt immer noch trotz aller Reinigungsanstrengungen ungemütlich-unaufgeräumt, zudem haben die Plätze im Zentrum kein klares Nutzungsprofil. „Die Stadt benötigt eine Gestaltungssatzung mit Vorschriften, wie Läden außen aussehen müssen. Den Weg muss man vorgeben. Man sollte sich ein Beispiel an Münster, Aachen, Bonn oder Krefeld nehmen.“

Außerdem müssten die Plätze neu betrachtet und eindeutig definiert werden: Wo trinkt man sein Bier unter schattigen Bäumen? Wo finden die Märkte statt? Wo Kultur-Spektakel? Wo ist der Treff der Nachbarn mit viel Grün und Bänken? Strategiedezernent Ralf Güldenzopf schlägt in die gleiche Kerbe: „Derzeit versuchen wir, alles an allen Stellen zu machen, doch so etwas funktioniert nicht. Allein mit Kunst und Kultur überall kann das nicht klappen.“

Eines seiner Beispiele, wie wichtig eine klare Vorstellung ist, wo was aus der Innenstadt werden soll: Die untere Marktstraße könnte man zum Standort von mietbaren Büros machen. „Wer künftig im Home-Office arbeitet, will trotzdem Menschen sehen, mal einen Kaffee trinken, Lebensmittel einkaufen und nicht immer in der kleinen City-Wohnung sitzen. In der Nähe könnte man Büros für diese Klientel anbieten.“

Nur eines sollten sich die Oberhausener nach Ansicht des Strategiedezernenten abschminken: Den nostalgischen Blick zurück mit Zukunft verwechseln. „Wir können nicht ständig dem alten Warenhaus Kaufhof nachtrauern und die Innenstadt, wie sie vor 50 Jahren gewesen ist, wieder aufbauen. Aber wir schaffen etwas Neues, was dem heutigen Bedarf der Menschen entspricht.“

Pressebericht – WAZ vom 23.09.2020

UMBAU SOZIALAMT OBERHAUSEN

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"(...) Das Gebäude an der Essener Straße 51/53 hat bereits einen neuen bedeutungsvollen Namen, steht bisher aber noch auf 4,5 Etagen recht entkernt da: Die frühere technische Zentrale der Stadtsparkasse Oberhausen, einst auch Arbeitsplatz der Wirtschaftsförderer, soll „Sozial-Rathaus“ heißen. (...)

Toller Blick auf die Neue Mitte Oberhausens

Ganz oben auf der Baustelle, im an drei Seiten verglasten Seminarraum mit Dachterrasse, hat man den besten Oberhausener Blick nach Gasometer-Dach und RWW-Wasserturm: Man sieht direkt aufs Industriemuseum, auf die Gasometer-Tonne, auf die Haltestelle Neue Mitte und das Centro.

Warum ein so massiver Eingriff ins Gebäude notwendig war, erläuterte Architekt Moritz Ebbers vom Oberhausener Büro Meier-Ebbers: „Seit Mitte der 90er Jahre haben sich Arbeitswelt und digitale Möglichkeiten drastisch gewandelt. Früher arbeitete man in zwei Großraumbüros, heute benötigt man flexible Konzepte für Büroräume.“ Zudem seien alle Daten- und Stromleitungen veraltet gewesen. Die Entkernung des Baus sei aber dennoch wirtschaftlicher als ein Neubau. „Der wäre anderthalb bis zwei Mal so teuer geworden.“

Im neuen Gebäude wird auch aus Sicherheitsgründen der Beratungs-Bereich mit Kunden vom ruhigen Backoffice-Bereich getrennt. Die Büros sind so flexibel einteilbar, dass man künftig 35 Arbeitsplätze mehr einrichten kann. Jede Etage hat Besprechungsräume und Kaffee-Ecken. Auf der Baustelle ist man derzeit im Zeit- und Kostenplan: In der zweiten Hälfte 2021 sollen die Mitarbeiter ins Sozial-Rathaus einziehen."

Pressebericht – Radio Oberhausen vom 29.06.2020

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS BAHNHOFSTRASSE

Ausschnitt aus dem Artikel:

"Dort soll ab dem kommenden Frühjahr ein neues Wohngebäude entstehen. Geplant ist ein siebenstöckiges Mehrfamilienhaus mit 26 Wohnungen. Im Erdgeschoss soll Platz für Gewerbe sein. Die Sparkasse will rund sechs Millionen Euro in das Projekt investieren. Ein Großteil der Arbeiten soll von Oberhausener Firmen erledigt werden."

Pressebericht – WAZ vom 26.06.2020

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS BAHNHOFSTRASSE

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Auf dem seit Jahren leeren Eckgrundstück des ehemaligen Kaiser & Ganz-Hauses baut die Stadtsparkasse ein siebenstöckiges Mehrfamilienhaus.

Guten Wohnraum schaffen

Der Sparkassen-Vorstand sieht das Projekt in einer Reihe mit jüngst realisierten oder vorgestellten Vorhaben in Alt-Oberhausen. Auch im Stadtnorden geht es um die Schaffung von gutem Wohnraum, dessen Miethöhe zwar auf Neubau-Niveau liege, aber „für den Normalbürger erschwinglich sein soll", wie Thomas Gäng unterstrich. Das Architekturbüro Meier-Ebbers hat die Pläne für das Gebäude entworfen. Es ist sogar daran gedacht, den künftigen Mieterinnen und Mietern ein Elektrofahrzeug zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise erhält das Haus auch noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. (...)"

Pressebericht – WAZ vom 05.05.2020

UMBAU UND ERWEITERUNG DER GLÜCK-AUF-SCHULE

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Das Gebäude der ehemaligen Otfried-Preußler-Förderschule in Oberhausen wird wieder hergerichtet. Der sanierte Standort wird eine Lern-Dependance.

Im neuen Schuljahr 2020/21, also nach den Sommerferien, sollen in dem seit 2015 weitgehend leerstehenden und sanierungsbedürftigen Schulgebäude der ehemaligen Otfried-Preußler-Schule an der Teutoburger Straße 35 in Sterkrade wieder Förderschüler lernen. (...)

Sanierung für 1,8 Millionen Euro

Für rund 1,8 Millionen Euro wird nun der Standort an der Teutoburger Straße im Auftrag der OGM vom zuständigen Hauptunternehmer hergerichtet: Maurer- und Putzarbeiten, die Erneuerung der Elektroinstallationen, Heizungs- und Sanitärarbeiten, die Erneuerung der Böden und Decken, Malerarbeiten und der Einbau von neuen Fenstern stehen auf der To-Do-Liste. Zahlreiche Brandschutzauflagen müssen ebenfalls umgesetzt werden. Eine neue Küche und einen neuen Speiseraum richten die Handwerker ebenfalls ein. So dass Ende der Sommerferien alles für die Schüler fertig ist, auch wenn das „eine sehr sportliche Aufgabe ist“, so Horst Kalthoff.

Doch damit nicht genug, 2021 geht’s weiter, dann gibt es an der Teutoburger Straße noch einen Erweiterungsneubau mit Klassenräumen, einer Mensa und Toiletten. Zusammen mit den aktuellen Baumaßnahmen hat die Verwaltung dafür Baukosten in Höhe von rund 5 Millionen Euro veranschlagt. Doch damit nicht genug, 2021 geht’s weiter, dann gibt es an der Teutoburger Straße noch einen Erweiterungsneubau mit Klassenräumen, einer Mensa und Toiletten. Zusammen mit den aktuellen Baumaßnahmen hat die Verwaltung dafür Baukosten in Höhe von rund 5 Millionen Euro veranschlagt. (...)"

Pressebericht – WAZ vom 21.12.2019

UMBAU UND ERWEITERUNG DER GLÜCK-AUF-SCHULE

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"2015 wurde die Otfried-Preußler-Förderschule aufgegeben. Nun wird das Gebäude wieder für Förderschüler hergerichtet. Kosten: Fünf Millionen Euro.

Das überwiegend leerstehende Gebäude der ehemaligen Otfrid-Preußler-Schule in Sterkrade soll wieder ein Standort für Förderschüler werden. So hat es der Rat mit breiter Mehrheit in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beschlossen. An der Teutoburger Straße 35 sollen künftig wieder Schüler mit den Förderschwerpunkten „Lernen“ und „Emotionale und soziale Entwicklung“ zur Schule gehen. Denn die Anmeldezahlen an Förderschulen steigen in Oberhausen, weshalb die vor vier Jahren reduzierten Förderschulplätze künftig nicht mehr ausreichen. (...)"

Pressebericht – WAZ vom 04.12.2019

SANIERUNG UND NEUGESTALTUNG DER FASSADE IN OBERHAUSEN

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Die neue Fassade der Verwaltung kostet den Energieversorger EVO Millionen. Doch sie soll Geld sparen und die Stadt ein bisschen grüner machen. (...)

Neue Fassade, altes Vorbild: Klinker erinnern an E-Werk aus dem Jahr 1901

Zunächst muss man wissen: 2,5 Handballfelder Fassade sind wahrscheinlich im Frühling (je nach Wetter) endgültig fertig. „Zwei Drittel der Fläche besteht bereits aus braunen Klinkerriemchen, die an die alte Kraftwerkshalle von 1901 erinnern“, sagt Moritz Ebbers. Das restliche Drittel wird modern mit Glas verziert. Alle Außentüren und alle alten Fenster sind ausgetauscht. Von außen unsichtbar: 20 Zentimeter Steinwolle ersetzen die dünne Dämmschicht, die zuvor unter der alten Blechfassade Energie sparen sollte. 15 Jahre dauert die Planung – aus sechs Entwürfen wählt die EVO aus: Die Sanierung war überfällig. (...)

Was sich grün anhört, soll später grün aussehen

Quer zur Mülheimer Straße soll das Hauptquartier der EVO sogar zu mehr Grün im Straßen-Dschungel beitragen. Welche Pflanzen sich am besten dafür eignen, werde derzeit in einer Zucht getestet. Am Porscheplatz in der Nachbarstadt Essen hängt ein vertikaler Garten, wie er bald in Oberhausen installiert wird.

Die EVO will damit ihren umweltfreundlichen Energiekurs auch nach außen symbolisieren – und selbst die Spezial-LEDs, die den Glasteil des Gebäudes später ausleuchten, werden vom heimischen Fraunhofer Institut mitentwickelt, um so wenig wie möglich Insekten anzuziehen. Den nötigen Strom liefert eine Solaranlage auf dem Nachbardach. Das Konzept wirkt zu Ende gedacht, nachhaltig. Leuchtturm oder Vorbild: Das Synonym ist doch egal."

Pressebericht – WAZ vom 12.08.2019

SANIERUNG UND NEUGESTALTUNG DER FASSADE IN OBERHAUSEN

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Der Oberhausener Energieversorger EVO schmückt sich nicht nur mit grünem Anstrich, sondern kauft für viele Millionen Euro neue Stromerzeuger.

Im Herbst 2019 ist es endlich soweit: Nach 15 Jahre dauernder Planung und relativ kurzer Zeit an tatsächlichen Sanierungsarbeiten wird das Gerüst an der Zentrale der Energieversorgung Oberhausen abgebaut – dann strahlt die Fassade im neuen Glanz.

Das Hauptquartier der EVO an der Danziger Straße hat seit Beginn der Bauarbeiten im Vorjahr nicht nur eine energetisch bessere Dämmung und moderne Fenster erhalten, sondern wird auch auf der Querseite von Grünpflanzen berankt. Sichtbar für alle zur Oberhausener Innenstadt fahrenden Autofahrer soll die frische Fassade signalisieren, dass die zu 50 Prozent der Stadt und zu 50 Prozent Innogy SE gehörende EVO auf umweltfreundlichen Energieerzeugungskurs ist. Auch das Dach wird bepflanzt. Allein die Investitionssumme ins Gebäude, dessen grüne Sanierung das Fraunhofer Institut mitentwickelt hat, beträgt fünf Millionen Euro.(...)"

Pressebericht – WAZ vom 01.07.2019

NEUBAU EINER 6-GRUPPIGEN KINDERTAGESSTÄTTE IN GELSENKIRCHEN-ERLE

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Viel Licht, viel multifunktionaler Raum im Kita-Neubau Schulstraße: Beim Tag der Architektur konnten Neugierige Besonderheiten nachspüren.

„Wichtig war uns die Lichtbeziehung nach oben, zum Himmel, und in viele Richtungen. Ebenso, dass Garderoben und Vorraum schon ein Teil der öffentlichen Fläche sind. So öffnet sich jede Gruppe in das Atrium. Das ist für mich ein Spielplatz im Gebäude“, beschriebt Moritz Ebbers sein Konzept für den Neubau des Bewegungskindergartens an der Erler Schulstraße. Der ist zwar schon ein paar Jahre im Betrieb, öffnet aber erstmals zum Tag der Architektur seine Türen.

Das ungewöhnliche Bauwerk vereint ganz viele Besonderheiten. Die erste ist das schon erwähnte Herzstück, das Atrium – ein großer, lichter Raum, schlicht in seiner Form und damit auch ganz frei nutzbar. „Wir nennen es den Spielflur“, sagt Kindergartenleiterin Karen Wippich. „Der wird nicht nur von den Kindern genutzt, auch von den Eltern angenommen. Die setzen sich hin, trinken einen Kaffee und spielen mit den Kindern.“

Zweigeschossigkeit ist eigentlich nicht üblich für Kitas

Die nächste Besonderheit: Das große Gebäude, das von außen kubistisch gestaltet ist, wartet innen mit zwei Etagen auf. „Eine solche Zweigeschossigkeit ist in Kitas eigentlich nicht üblich“, weiß Architekt Wilhelm Meier-Ebbers. Hier aber entpuppte sich die ungewöhnliche Bauweise sogar als vorteilhaft – und als Spaß-Faktor. „Einmal im Monat nutzen wir die ganze Einrichtung als Bewegungsraum“, so Karen Wippich die berichtet, mal habe man Seile zum Klettern an der Treppe befestigt, mal die Stiegen mit Matten ausgelegt. (...)

Kleines Grundstück war eine besondere Herausforderung

Die Geschichte dieses jungen Architekten und „seiner“ Kita ist die nächste Besonderheit. Den Entwurf nämlich fertigte Moritz Ebbers noch während des Studiums im väterlichen Architekturbüro an. „Im Studium nimmt man an Studentenwettbewerben teil. Das sind aber Ideenwettbewerbe.“ Chancen auf eine Realisierung habe man da nicht. Klar, dass das wenig reizvoll ist. Der Erfolg im Einladungswettbewerb zum Kita-Neubau war umso beachtlicher – und aufregend für den jungen Architekten. „Das war das erste Projekt von mir, das realisiert wurde.“ Deswegen bleibt das Familienzentrum, egal wie alt er ist, auf immer „seine“ Kita. Und die war eine Herausforderung: Das Grundstück nämlich ist relativ klein. „Wir wollten möglichst viel Grundstück als Freifläche erhalten. Das war nur über diese Kompaktheit möglich.“ Das Beste an der ganzen Planung: „Wir hatten anfangs Schwierigkeiten, dem Bauherren zu erklären, dass wir trotz der vielen Quadratmeter im Budget bleiben“, so Wilhelm Meier-Ebbers. Genau das aber habe man geschafft."

Pressebericht – WAZ vom 14.08.2018

Bürovorstellung im Rahmen der WAZ-Serie "Die stillen Stars der Wirtschaft"

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) "Dass Wilhelm Meier-Ebbers Architekt werden würde, stand schon früh fest. „Oma hat mir mit vier Jahren den ersten Legostein gekauft, danach war alles klar“, erinnert sich der Geschäftsführer des gleichnamigen Sterkrader Architektur- und Ingenieurbüros heute. Weil er die Möbel in seinem Kinderzimmer nicht aus eigener Kraft verschieben konnte, bastelte er Modelle aus Pappe, um Renovierungen zu planen. Das ist lange her. Seit 1980 ist Meier-Ebbers mittlerweile selbstständig und entwirft Gebäude in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland.

Einen Namen machte sich der Oberhausener Unternehmer durch größere Bauprojekte in München oder auf der Düsseldorfer Flaniermeile, der Königsallee. Erst durch seine Kinder begann er, verstärkt Projekte im Ruhrgebiet und vor allem in Oberhausen zu übernehmen. Er entwarf unter anderem das Konzept für das Dachgewächshaus auf dem neuen Gebäude des Jobcenters, plante das Hauptgebäude der Bäckerei Horsthemke und den Umbau des Haus Abendfrieden.

„Wir sind heimatverbundener geworden“, sagt sein Sohn Moritz Ebbers. Dabei hätten gerade ihm alle Türen offengestanden, eine internationale Karriere zu starten. „Ich habe meine komplette Kindheit auf Baustellen verbracht“, erzählt der Juniorchef. Schon neben der Schule hat er dem Vater bei der Arbeit oft über die Schulter geschaut. Nach dem Abitur absolvierte er ein Architektur- und Stadtplanungsstudium an der RWTH Aachen. Parallel dazu entwickelte er erste eigene Projekte. Mit gleich zwei Masterabschlüssen mit Bestnoten verließ er die Uni 2012 und stieg in die Firma seines Vaters ein.

Masterarbeit zur Zeche Sterkrade

Für seine Masterarbeit entwarf Moritz Ebbers ein Nutzungskonzept für das brachliegende Gelände, auf dem einst die Zeche Sterkrade beheimatet war. Denn genau das ist es, was den Architekten inspiriert: der Strukturwandel. „Da bietet das Ruhrgebiet so viel Potenzial.“ Und das 18-köpfige Team des Büros sei perfekt aufgestellt, um das zu nutzen. „Wir beherrschen nicht nur Architektur.“ Mit den Arbeitsfeldern Architektur, Stadtplanung und Innenarchitektur deckt das Büro ein breites Spektrum ab. Nicht immer ein einfacher Spagat.

„Das können wir nur machen, weil wir mit weniger zufrieden sind“, erklärt der Seniorchef. Ihm liegen kleine, weniger lukrative Projekte ebenso am Herzen wie Großaufträge. „Das macht einfach mehr Spaß“, sagt auch sein Sohn. Ihm ist wichtig, dass seine Arbeit nicht nur den Bauherren begeistert, sondern die Gebäude sich auch gut in ihre Umgebung einfügen. „Das ist gebaute Kunst“, sagt sein Vater. Sohn Moritz bezeichnet seinen Stil als „moderne, funktionale Architektur“. Er legt großen Wert darauf, nicht nur Gebäude, sondern Begegnungsräume zu erschaffen.

Seine Ziele für die Zukunft hat er auch schon gesteckt. Während Vater Wilhelm etwas kürzer treten möchte, strebt er nach Wachstum. Er möchte seinen Stil festigen und zum Hauptansprechpartner für städtische Projekte werden. Sein Vater steht dabei voll hinter ihm. „Mit Moritz konnten wir unsere Qualität stark verbessern“, sagt er stolz." (...)

Pressebericht – WAZ vom 15.06.2018

Neubau Verwaltung mit Werkhalle - Celler Grundbau GmbH

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

"Wenn Architektur-Fans am 23. Juni ausströmen, um architektonische Glanzstücke zu bestaunen, steuern sie auch die Celler Grundbau GmbH an.

Bei den Begriffen Grund- und Spezialtiefbau dürften die meisten zunächst an Baustellen denken. An Schutt und Dreck, schwere Maschinen und schwitzende Arbeiter. Ist man bei der Celler Grundbau GmbH zu Besuch, dominiert ein ganz anderer erster Eindruck: eine aufgeräumt wirkende Architektur, klare Linien, fast bodentiefe blitzeblanke Fenster, ein offener und heller Eingangsbereich. Der Neubau wird sicherlich dafür sorgen, dass Architektur-Fans am 23. Juni ein für sie wohl recht ungewöhnliches Ziel ansteuern werden: ein Gewerbegebiet hoch im Oberhausener Norden.

Denn Alexander Benning, geschäftsführender Gesellschafter der Celler Grundbau GmbH öffnet die Türen des Neubaus am Tag der Architektur für Gäste. Der Oberhausener ist sichtlich stolz auf seinen neuen Firmensitz: 6000 Quadratmeter Gesamtfläche direkt am Eingang des Gewerbegebietes Sterkrader Venn. Werkstatt, Büros, technische Bauleitung, Verwaltung und Platz für Bohrwerke, Stahlträger und Maschinen auf dem Außengelände. Vor rund einem Jahr ist er mit seiner Firma von Essen-Borbeck nach Oberhausen gezogen. „Zurück nach Hause“, sagt der Königshardter.

(...) Der Jahresumsatz der Celler Grundbau GmbH beträgt 8 bis 10 Millionen Euro. Rund drei Millionen Euro hat der Neubau samt Umzug gekostet. Die Pläne stammen vom Oberhausener Architektur-Büro Meier-Ebbers. Am Tag der Architektur am 23. Juni können Besucher den Standort am Sterkrader Venn 1 von 10 bis 14 Uhr besichtigen.

 

Pressebericht – WAZ vom 03.03.2018

Vorstellung unseres Entwurfskonzepts in den lokalen Nachrichten

WAZ Nachrichten EVO Fassade

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) "Für drei Millionen Euro will die halb städtische Energieversorgung Oberhausen (EVO) ihre Zentrale an der Danziger Straße komplett erneuern. Künftig ranken umweltfreundlich Grünpflanzen an der Außenfassade, das Dach erhält eine Begrünung und eine Solaranlage. Mit dem daraus gewonnenen Strom soll das gesamte Gebäude in der Nacht auffällig angestrahlt werden. Neben diesen sichtbaren Merkmalen wird die EVO ihr Hauptgebäude bis Ende 2019 energetisch auf Vordermann bringen."

(...) "EVO-Vorstand Bernd Homberg stellte die genauen Pläne des aufwendigen Bauprojekts am Donnerstag dem Umweltausschuss der Stadt vor. „Da wir mit unserer Hauptverwaltung das Eingangstor zur Innenstadt sind, wollen wir die Fassade ansprechend gestalten.“

(...) "Im Umweltausschuss äußerten sich Ratspolitiker lobend zu den Bauplänen. „Das Projekt ist großartig. Es verbindet zwei Ziele, Ökologie und Stadtgestaltung“, so Albert Karschti von der Bürgerliste."

Pressebericht – WAZ vom 28.07.2017

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) Wie berichtet, soll das Parkhaus im Zuge des Jobcenter-Neubaus am Altmarkt neu gestaltet und wieder nutzbar gemacht werden. Großes Ziel der Architekten: „Nicht nur Parkraum schaffen, sondern auch den Standort aufwerten“, erklärte Moritz Ebbers vom Architekturbüro Meier-Ebbers“ (...)

(...) Er soll nicht nur ansehnlich aussehen, sondern auch einem möglichen Angstraum entgegenwirken: Entstehen soll ein einheitlich geschlossener Kubus, der durch eine Gitterfassade komplett einsehbar ist. Nachts soll er hell erleuchtet sein, um das Sicherheitsgefühl der Nutzer zu erhöhen. Die Gitterstruktur soll zudem vor Vandalismusschäden schützen, weil sie weniger „Angriffsfläche“ etwa für Graffiti-Sprüher bietet. (...)

Externer Link zum Zeitungsartikel:

https://www.waz.de/staedte/oberhausen/stadt-oberhausen-saniert-parkhaus-an-der-linsingenstrasse-id211395963.html

Zur Projektseite:

PARKHAUS LINSINGENSTRASSE

Pressebericht - WAZ vom 23.06.2017

Meier-Ebbers Pressebericht WAZ Kaiser-Ganz Jun2017

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) In der Bezirksvertretung ergab sich eine längere Diskussion. Nowak selbst vermutete als Grund für den Stillstand bautechnische Schwierigkeiten, durch die ein Neubau unkalkulierbar hohe Kosten verursachen würde. Aber Ar­chitekt Wilhelm Meier-Ebbers, der zu Wort kommen durfte, bestätigte das nicht. „Es ist kein Hexenwerk, was da entsteht. Die Risiken sind kalkulierbar“, erklärte er. Wohl sei die Rentabilität mit sechseinhalb Geschossen dort „ausgelutscht“. Wenn es nur einen Geldgeber geben würde, könnten die Bauarbeiten in zwei bis drei Monaten ausgeschrieben werden.“ (...)

Pressebericht - WAZ vom 23.10.2014

Meier-Ebbers Pressebericht WAZ Kaiers-Ganz

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) Der Coup gelingt, macht Schmidt deutlich, „weil unsere Architekten einen mutigen Entwurf erarbeitet haben, der dieses Objekt für Privatinvestoren interessant macht.“ (...)

(...) Das Lob gebührt dem Team des Sterkrader Architekten-Büros Meier-Ebbers: Auf sieben Etagen plus zurückliegendes Staffelgeschoss statt bisher insgesamt fünf haben sie das neue Gebäude wachsen lassen. Mit 24,55 Metern zieht es nicht nur mit dem gegenüberliegenden Ärztehaus zudem höhengleich. (...)

Pressebericht - WAZ vom 29.06.2014

Meier-Ebbers Pressebericht WAZ Tag der Architektur

Ausschnitte aus dem Zeitungsartikel:

(...) "Seit 30 Jahren arbeitet Meier-Ebbers vom Oberhausener Norden aus in ganz Deutschland als Architekt. Das jüngste Projekt in Oberhausen wird am 29. Juni beim „Tag der Architektur“ vorgestellt: der Neubau am Klosterhardter Traditionshaus Best Western Parkhotel „Zur Bockmühle“.“ (...)

(...) "Als ein Architekt, der in München, Dresden und Leipzig arbeitet, wäre Düsseldorf vielleicht die bessere Büro-Adresse gewesen, doch Meier-Ebbers wollte stets im Oberhausener Norden bleiben. Bis 2005 hatte er sein Büro in Schmachtendorf. „Schmachtendorf ist Heimat“, sagt er über seinen Wohnort. Hier engagierte er sich als Student beim CVJM, mit Sohn Moritz sitzt er heute im Vorstand des Vereins.“ (...)

Pressebericht - IKZ-online.de vom 23.05.2012

Meier-Ebbers Pressebericht IKZ Osterfeld

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel:

(...) Als bemerkenswertes Ensemble werden die sieben freistehenden Mehrfamilienhäuser an der Halterner Straße 5-9 und Borkener Straße 2-8 in Osterfeld vorgestellt. Bauherr ist die Ge-Wo Gemeinnützige Wohnungsbau eG, Architekt Wilhelm Meier-Ebbers vom gleichnamigen Büro in Sterkrade. Als so genannte Effizienzhäuser errichtet, verbrauchen die Gebäude besonders wenig Energie. Erdwärmepumpen mit Solarunterstützung beheizen sie. Alle 73 Wohneinheiten sind barrierefrei und haben Balkone oder Terrassen mit Mietergärten im Erdgeschoss. (...)